Am Montagmorgen wurde unsere Wehr zur Unterstützung in das benachbarte Strasburg gerufen. Dort brannte an einem denkmalgeschützten Gebäude der Dachstuhl und griff bereits auf das ebenfalls denkmalgeschützte Nachbarhaus über. Durch den modernen Ausbau der Häuser in Trockenbauweise sind viele Hohlräume entstanden, welche die Brandbekämpfung erschwerten. Dadurch wurde eine hohe Anzahl an Atemschutzgeräteträgern benötigt und mehrere Wehren zur Unterstützung alarmiert. Insgesamt waren 66 Kameraden vor Ort. Unsere Drehleiter leistete ebenfalls gute Dienste. Im Einsatz war auch der Kreiswehrführer, ein Mitarbeiter der Feuerwehrtechnischen Zentrale zum Schläuchetausch und Tausch der Atemschutztechnik, der Rettungsdienst des Landkreises und die Landespolizei. Durch den schnellen und effektiven Einsatz der Feuerwehren ist noch größerer Schaden verhindert worden. Die letzten Kräfte verließen nach ca. neun Stunden den Einsatzort.

Handy-Foto eines Kameraden - FF Strasburg Foto: D.Wieczorek - FF Strasburg
Bei Ankunft am Einsatzort Die beiden betroffenen Gebäude
 
Foto: D.Wieczorek - FF Strasburg Foto: D.Wieczorek - FF Strasburg
Aufräumen bei Sonnenaufgang Die Bundesstraße war fünfeinhalb Stunden gesperrt
 
Foto: D.Wieczorek - FF Strasburg Foto: D.Wieczorek - FF Strasburg
Die Straße war mit kaputten Dachziegel übersäht Blick von der Drehleiter auf den Dachstuhl


  Kräfte

  Fahrzeuge

FF Strasburg
  ELW, TLF 16, LF 16/12
Kreiswehrführer
  ELW
FF Neuensund
  LF 16-TS
FF Blumenhagen
  MTW, LF 8/6
FF Groß Luckow
  LF 16/12
FF Klein Luckow
  LF 8/6
FF Pasewalk
  ELW, DLK 23-12, LF 16/12, LF 16-TS  
Fw.Techn.Zentrale
  Vers.KFZ
Rettungsdienst
  RTW, NEF
Landespolizei
  3 FuSt