Zu einem Kellerbrand in der Oststadt alarmierten uns die Funkmeldeempfänger am Samstagvormittag. Bedingt durch eine starke Rauchentwicklung war das größte Problem, den Brandherd zu finden. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz und unserer Wärmebildkamera war dann aber der Brand schnell gefunden und mit der Schnellangriffsvorrichtung gelöscht. Dennoch wurden die Kellerräume durch den schwarzen Qualm in Mitleidenschaft gezogen. Auch mußte die darüber liegende Zahnarztpraxis kontrolliert werden, da die Wärmeentwicklung im betroffenen Keller erheblich war. Personen kamen nicht zu Schaden da die Brandschutztüren ordnungsgemäß geschlossen waren. Im Einsatz waren 15 Kameraden mit TLF 24/50, LF 16/12, RW 2, DLK 23-12 und dem ELW. Der zur Sicherheit mit ausgerückte Rettungswagen mußte einen Kameraden ambulant behandeln der unter schwerem Atemschutz einen Schwächeanfall erlitt.
Weitere Rohre sind sicherheitshalber vorbereitet
Die Robert-Koch-Straße in der Oststadt
Pause für die Atemschutzgeräteträger
Der Monitor der Fernübertragung unserer Wärmebildkamera