Zu einem "Suizidversuch durch aufgedrehten Gashahn" alarmierte die Leitstelle uns am Freitag gegen Mittag. Bei Ankunft am Einsatzort stellte sich heraus, dass der "Selbstmörder" betrunken schlief. Der Gasgeruch entstand nachdem die Plastegriffe an einem auf dem Herd stehenden Topf durch die Hitze abgeschmolzen und verschmort waren. Ausströmendes Gas konnte durch die ebenfalls am Einsatzort eingetroffenen Stadtwerkemitarbeiter nicht nachgewiesen werden. Nach der Enfernung des Topfes und reichlichem Lüften war der Einsatz für uns schnell beendet.